KI-Firmen reden zu viel über Zukunft – und zu wenig über greifbaren Nutzen
Viele Menschen hören bei KI vor allem Versprechen und Warnungen. Akzeptanz entsteht erst, wenn Unternehmen echte, nachvollziehbare Fortschritte zeigen.
Viele Menschen hören bei KI vor allem Versprechen und Warnungen. Akzeptanz entsteht erst, wenn Unternehmen echte, nachvollziehbare Fortschritte zeigen.
WizZ Desktop 1.3.0 ist da. Die neue Version bringt automatische Updates – ein unspektakuläres, aber wichtiges Upgrade für Wartung, Sicherheit und Alltag im Smart Home.
Ein viel diskutierter Beitrag von Ethan Mollick zeichnet ChatGPT nicht als sauberen Masterplan nach, sondern als Produkt vieler Zufälle. Genau das sagt viel über den Zustand der KI-Branche.
Nvidia-Chef Jensen Huang sieht KI-Sicherheit als Ingenieursaufgabe. Neue Warnsignale aus der Branche zeigen, warum das für autonome KI-Agenten zu kurz greift.
Der Fall um Matt Robb und Muse zeigt sehr klar, wo autonome KI-Agenten im Alltag scheitern: bei Verhandlung, Datenschutz und Verantwortung.
Ein US-Richter prüft die Bedingungen einer Einigung rund um Paramount und Warner Bros. Discovery. Der Fall zeigt, wie dünn viele Auflagen bei großen Medienfusionen ausfallen.
Der iRobot Roomba Max 775 liefert ordentliche Reinigungsleistung, fällt aber durch seine Lautstärke auf. Warum das Modell eher nach vertrautem Roomba-Rezept als nach echtem Fortschritt aussieht.
Ein weiterer geheimer Start für die U.S. Space Force zeigt, wie routiniert militärische Raumfahrt bei SpaceX geworden ist – und warum das mehr ist als bloße Geheimhaltung.
Ein ESP32 mit Kamera über dem Küchenherd klingt praktisch. In der Praxis sind Hitze, Fett und Datenschutz die großen Hürden. Was wirklich sinnvoll ist.
Claude Opus 5.5 steuert einen Roboterarm, kopiert Michelangelo und bessert einen Zeichenfehler eigenständig aus. Warum genau dieser kleine Schritt in der Robotik größer ist, als er wirkt.