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KI-Instrumente zum Anfassen: Warum frei nutzbare Audio-Tools mehr sind als ein netter Demo-Moment
Ein neues Projekt für vollständig spielbare KI-generierte Instrumente setzt auf Open Source. Das ist mehr als Tech-Spielerei: Es könnte Musiksoftware breiter, günstiger und experimenteller machen.
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HotSpot lernt Bitmuster: Warum manche Java-Masken jetzt einfach verschwinden
HotSpots C2-Compiler kann Bitmasken jetzt genauer analysieren und in manchen Fällen komplett entfernen. Das bringt saubereren Maschinencode und hilft Java bei bitnahen Workloads.
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Post-Scarcity kommt nicht als großer Knall
Post-Scarcity klingt nach Science-Fiction. Tatsächlich führt der Weg eher über billige Energie, Automatisierung und gesicherte Grundversorgung als über das Ende jeder Knappheit.
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Gemini Omni macht Handyvideos zur KI-Baustelle
Gemini Omni verspricht Video-Bearbeitung per Texteingabe, Übersetzungen mit Lippen-Sync und schnelle Eingriffe in Handyaufnahmen. Das verändert Workflows sofort.
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Wenn KI Reisereviews zusammenfasst, wird aus Orientierung schnell Irreführung
TripAdvisor setzt auf KI-Zusammenfassungen von Bewertungen. Das Problem: Wenn die Basis schief ist, werden auch Empfehlungen schief. Warum das für Reiseplanung heikel ist.
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KI zerlegt das Outsourcing-Modell in seine Einzelteile
Generative KI automatisiert Routinearbeit und setzt das klassische Outsourcing unter Druck. Was das für IT-Dienstleister, BPOs und Unternehmen bedeutet.
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Kitboga zeigt die Schwäche von KI-Scam-Anrufen
Kitboga legt offen, wie anfällig KI-gestützte Scam-Anrufe noch sind. Das ist mehr als ein Gag: Es zeigt die Grenzen automatisierter Telefon-Betrugsmaschen.
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Microsofts EU-Offenlegung legt ein altes Tech-Muster offen
Neue EU-Angaben von Microsoft machen sichtbar, wie Gewinne in Europa verbucht werden, während die eigentliche Arbeit oft anderswo stattfindet.
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TP-Link Deco BE77: starkes Mesh-WLAN für alle, die von Eero genervt sind
Der TP-Link Deco BE77 steht für schnelles, stabiles Mesh-WLAN. Warum das System gerade für Eero-Wechsler interessant ist und wo der Haken bei Highend-Heimnetzwerken liegt.
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Microsoft baut mit Frontier Company ein 2,5-Milliarden-Dollar-Geschäft rund um KI-Einführung auf
Microsoft startet mit Frontier Company eine neue Einheit für KI-Einführung in Unternehmen. 2,5 Milliarden Dollar und 6.000 Mitarbeiter zeigen: Der Engpass liegt nicht mehr bei Modellen, sondern bei der Umsetzung.


























