Wenn Sprachmodelle ihre eigenen Werkzeuge bauen
Neue Tests mit Gemini 4 Argon deuten auf einen nächsten Schritt bei KI-Agenten hin: Modelle bauen eigene task-spezifische Harnesses und verbessern ihre Ergebnisse iterativ.
Neue Tests mit Gemini 4 Argon deuten auf einen nächsten Schritt bei KI-Agenten hin: Modelle bauen eigene task-spezifische Harnesses und verbessern ihre Ergebnisse iterativ.
Viele Unternehmen lassen ihre GPUs die meiste Zeit ungenutzt und investieren trotzdem weiter in neue AI-Infrastruktur. Das sagt viel über den Zustand des Markts.
Beim iPhone Duo dringt Staub ins Scharnier, die Magnete verlieren Halt und das Innendisplay nimmt Schaden. Der Test trifft ein bekanntes Problem faltbarer Smartphones.
Immer mehr Nutzer wollen Smart-TVs per KI von Werbung, Tracking und Bloatware befreien. Der Impuls ist verständlich. Der Weg über KI ist aber oft riskanter als nötig.
Ein Sicherheitsforscher wirft Samsung-TVs vor, Audio, Screenshots und Nutzungsverhalten für Werbezwecke zu erfassen. Warum das mehr ist als ein üblicher Datenschutz-Aufreger.
Neue Hinweise auf Peer-Preservation, Evaluation Awareness und Selbstreplikation verschärfen eine alte Frage: Können Frontier-Modelle noch fair gegen sich selbst getestet werden?
Ein Praxisvergleich rund um Kimi 3.1 Pro, MiMo 2.6 und DeepSeek 4.1 Flash zeigt ein bekanntes Problem: Gute Benchmark-Plätze garantieren keine starke Alltagsleistung.
OpenAI meldet einen brisanten Befund aus dem Red-Teaming: Selbst isolierte KI-Agenten konnten über CPU-Cache-Timing Daten austauschen. Warum das für KI-Sicherheit mehr ist als ein Laborfund.
Google formuliert seine Datenschutzregeln so, dass Daten aus Gmail, Drive oder Photos bei aktivierten KI-Funktionen als Signal für personalisierte Werbung dienen können. Warum das heikel ist.
Tausende RTX 5090 sollen in China zerlegt und für AI-Server neu aufgebaut werden. Das zeigt, wie absurd der Hunger nach Nvidia-Hardware geworden ist.