Das Smartphone in Verbindung mit einer Fitness-App

rtEine repräsentative Umfrage der „Apotheken Umschau“ zur Nutzungen von Geräten zur Körperdatenanalyse zeigt die steigende Verwendung von Smartphone App´s  und technischen Hilfsmitteln zur Überwachung der eigenen Körperdaten.

Gerde für Sportanfänger oder zur Unterstützung einer Diät ist die Auswertung der Leistungsdaten sehr sinnvoll. So erhält der „Sportler“ immer einen detailierten Überblick über seine Leistungsdaten und kann sehen ob er auch im passenden Pulsbereich trainiert.

Als perfekt für den Start hat sich die Nutzung der Runtastic App und der Kauf eines Runtastic Brustgurtes (bei Amazon kaufen) herausgestellt. Hier haben Sie für nur rund 55 € alle Daten im Blick. Dem Runtastic Brustgurt liegt immer ein Code zur Freischaltung der Pro Version der APP bei.

Mit diesem einfachen Hilfsmittel kann zusammen mit einer Ernährungsumstellung in Richtung Low-Carb  oder der LOGI-Methode und mit etwas sportlicher Betätigung sehr gut eine Gewichtsabnahme erreicht werden. Als ideal für Sportmuffel, die von Übergewicht geplagt sind, kann das schnelle Gehen (ca. 4 -6 km/h) empfohlen werden. Das Training kann dann 2-3 mal pro Woche im Pulsbereich von 120-130 Herzschlägen pro Minute bei einer Dauer von 1 Stunde absolviert werden.  Durch diese Methode konnte ich in nur 8 Wochen 14 KG verlieren (mit 151 kg bin ich gestartet) , und hungern musste ich nicht. Ich möchte aber jedem empfehlen von dem Start eine Leistungsdiagnostik beim Arzt durchzuführen. Dadurch kann sicher gestellt werden das der Körper nicht überbeansprucht wird.

Hier noch die Ergebnisse der aktuellen Umfrage:

Ohne spezielle Messgeräte geht wenig: Egal ob
Gewicht oder Blutdruck, die beim Joggen zurückgelegte Strecke oder
das Tempo beim Radfahren – für die Erfassung vieler Gesundheits- und
Fitnesswerte („Self Tracking“) sind technische Hilfsmittel nötig. Am
stärksten verbreitet ist dabei das Blutdruckmessgerät, das sechs von
zehn der Self-Tracker (59,9 Prozent) in Deutschland verwenden, wie
eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken
Umschau“ zeigt. Fast ebenso viele nutzen eine Personenwaage: die
meisten eine Waage ohne Datenspeicherung oder -übertragung (44,8
Prozent). 6,7 Prozent haben eine Personenwaage mit Datenspeicherung
oder -übertragung, 5,5 Prozent eine Körperfettwaage ohne und 2,3
Prozent eine Körperfettwaage mit Datenspeicherung. Ein
Blutzuckermessgerät verwenden der Umfrage zufolge 18,1 Prozent der
Männer und Frauen, die ihre Gesundheitswerte erfassen, ein
Fieberthermometer 9,4 Prozent und ein Cholesterinmessgerät 2,8
Prozent. Von den elektronischen Hilfsmitteln im Fitnessbereich
verwenden 4,3 Prozent der Self-Tracker einen Herzfrequenz- bzw.
Pulsmesser, jeweils 2,9 Prozent nutzen ein Bewegungsmess-Armband oder
ein Fahrradtacho bzw. eine GPS-Sportuhr zur Messung und Speicherung
von Bewegung, Tempo und Distanz. Das Smartphone in Verbindung mit
einer Fitness-App wie zum Beispiel Runtastic kommt bei 1,9 Prozent
zum Einsatz.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins
„Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg
bei 509 Frauen und Männern ab 14 Jahren, die nach eigenen Angaben
bestimmte Gesundheits- oder Fitnesswerte selbst messen und sammeln
oder dokumentieren.

 

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