Große Displays sind in: Die wichtigsten Phablets im Überblick

Wiko Stairway (© 7mobile)
Wiko Stairway (© 7mobile)

Während Apple bei seinem Smartphone noch immer auf eine Display-Diagonale von vier Zoll setzt, legen andere Hersteller schon länger die Latte höher und verbauen Displays mit einer Diagonale von fünf Zoll und mehr. Auch wenn der Trend noch vor einigen Jahren zu immer kleineren Handys ging, sind die sogenannten Phablets mit XXL-Display gefragter denn je. In Deutschland ist auch der Begriff Smartlet weit verbreitet.

Die Mischung von Smartphone-Fähigkeiten kombiniert mit einer nahezu Tablet-Größe (daher auch kurz: Phablet oder Smartlet) bietet vor allem für Vielnutzer Vorteile, die besonders hohe Anforderungen an ihr Smartphone haben: Phablets kombinieren top Displays mit Full-HD Auflösung mit Highend-Hardware. Damit sind die Smartphones viel mehr als bloßer Handy-Ersatz. Durch die starke Leistung und das große Display sind Phablets wahre Tausendsassa: Sie ersetzen je nach Anwendungsbereich Spielkonsole, Tablet oder auch Laptop. Wer sich für ein Phablet entscheidet, der hat inzwischen die Qual

der Wahl,denn immer mehr Hersteller setzen auf die übergroßen Smartphones. Für die Hosentasche sind Phablets zwar nicht unbedingt ideal, dafür bieten sie kompromisslose Leistung und noch vielfältigere Einsatzmöglichkeiten als Smartphones.

Samsung, Sony, HTC oder Nokia – Welche Smartlets sind die besten – Der Online Shop 7mobile.de gibt einen Überblick:
Platzhirsch und Wegbereiter der neuen Smartphone-Klasse ist das Samsung Galaxy Note. Mittlerweile ist das Phablet in der dritten Generation erhältlich. Neben dem klassenüblich großen 5,7 Zoll Full-HD Display mit Super-AMOLED Technik bietet das Smartlet den derzeit schnellsten Chipsatz auf dem Markt, Snapdragon 800 aus dem Hause Qualcomm und satte drei Gigabyte Arbeitsspeicher. Im Vergleich zum Vorgänger wurde das Gehäuse durch einen Aluminium-Rahmen und eine Kunstleder-Rückseite stark aufgewertet, zudem sind auch die Akku-Laufzeiten dank üppigem 3200mAh-Akku respektabel. Die Bedienung mit dem beliegenden Stylus (Samsung S-Pen) wurde stärker im Betriebssystem verankert, sodass sich beispielsweise handschriftliche Notizen oder Zeichnungen nun noch besser anfertigen lassen.

Das größte Gerät auf dem Markt stammt aus dem Hause Sony. Mit einer Display-Größe von 6,4 Zoll ist das Sony Xperia Z Ultra schon fast so groß wie manches Tablet. Durch die schlanke Bauweise wiegt das Xperia Z Ultra dennoch gerade einmal 212 Gramm bei einer Dicke von 6,5 Millimetern. Damit erinnert es mehr an ein Knäckebrot als ein Smartphone und kann sich dank Glas auf beiden Seiten des Gehäuses und einem kantigen Aluminium-Rahmen optisch positiv von der Konkurrenz absetzen. Ein weiterer Pluspunkt: Das Sony Smartlet ist staub- und wasserdicht und eignet sich daher besonders gut für den Einsatz am Pool, Strand oder für Sportler.

Das HTC One Max ist zwar nicht ganz so groß wie das Sony Xperia Z Ultra, bringt aber dennoch ein Display mit einer Größe von 5,9 Zoll mit. Neben der vier Megapixel Ultrapixel-Kamera und einer 1,7 Gigahertz Quadcore-CPU bietet das One Max zudem einen Fingerabdrucksensor an der Rückseite des Gehäuses, über den das Smartphone und die favorisierten Apps mit einem Fingerstreich entsperrt werden können. Außerdem bietet das HTC One Max natürlich die von der HTC One-Serie gewohnte makellose Verarbeitungsqualität.

Nokia setzt im Gegensatz zu den bisher aufgeführten Geräten nicht auf Android, sondern auf das Microsoft Betriebssystem Windows Phone 8. Das Nokia Lumia 1520 bietet als erstes Windows Phone ein Full-HD Display mit sechs Zoll Diagonale und schnellem Snapdragon 800 Chipsatz mit Quad-Core Prozessor. Typisch für Nokia: Die 20 Megapixel-Kamera ist mit Dual-LED Blitz und optischem Bildstabilisator sehr leistungsfähig. Wer nicht auf das derzeit schnellste Smartlet auf dem Markt setzen möchte, kann in Gestalt des Nokia Lumia 1320 zu einer günstigeren Alternative greifen.

 

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